Aromaöle werden entweder einmassiert - bevorzugt auf “Reflexzonen” oder auf den Verlaufslinien der "Energiemeridiane", wie sie aus Akupunktur oder Shiatsu bekannt sind - oder über Duftlampen, Aerosole oder Dampfgeräte in der Raumluft verteilt.
Durch die Aromen wird der Geruchssinn angesprochen; dies führt zu einer Sinneswahrnehmung mit all den damit verbundenen Nebeneffekten (Gefühlseindruck, Erinnerung, reflektorische Beeinflussung verschiedener Körperfunktionen, etc.).
Jedem Duft wird eine andere Wirkung zugeschrieben: Nachgewiesen wurden unter anderem, dass inhaliertes Muskatöl, Thujaöl und Zitronenöl Husten lindern kann. Fichtennadel- und Rosmarinöl besitzen als Badezusatz eine anregende Wirkung. Lavendelblüten-, Hopfen-, Bitterorangen- und Lindenblütenöl wirken schlaffördernd.


